Beste Sicherheit im Netz – News

Tipp: Ashampoo Spectre Meltdown CPU Checker (kostenlos)

 Ashampoo Spectre Meltdown CPU Checker (kostenlos)Mit dem kostenlosen und werbefreien Ashampoo Spectre Meltdown CPU Checker können alle Benutzer problemlos feststellen, ob ihr System von den aktuellen Prozessor Sicherheitslücken betroffen ist. Das Programm verwendet die von Microsoft entwickelten Prüfroutinen, vereinfacht diese aber unter einer 1-Klick Oberfläche, sodass jeder auch ohne Kommandozeile schnell und einfach feststellen kann, ob seine Hardware gegen die beiden Spectre und Meltdown getauften Prozessor-Sicherheitslücken geschützt ist.

Die Prüfroutine dauert nur wenige Minuten und zeigt dann das Ergebnis an. Zusätzlich bietet es die Möglichkeit, auf eine Internet Seite von Ashampoo zu gehen, wo man Tipps bekommt, was man machen kann, um sich gegen das Prozessor-Problem zu schützen.

Das Programm ist genial einfach gehalten und kann von jedem problemlos, auch ohne IT-Kenntnisse, genutzt werden. Es dient aber nur der Information, es löst nicht selber das Sicherheitsproblem, dies können nur Betriebssystem-Hersteller und natürlich Hardware-Hersteller.

Das Programm ist nur 684 KByte große, schnell installiert, werbefrei und bedarf keiner Registrierung und gibt schnell Auskunft, ob das eigene System vom CPU Sicherheitsproblem geschützt ist oder nicht. Leider gibt es aber keine Auskunft, warum ein System trotz Einspielen von Updates noch immer verwundbar ist.

Infos und kostenloser Download Ashampoo Spectre Meltdown CPU Checker

Meltdown and Spectre: Bitdefender kompatibel

Bitdefender ist jetzt kompatibel, mit den neuesten Windows Update, die die Probleme durch die Prozessordesign – Lücken Meltdown und Spectre schließen bzw. zumindest minderns sollen.

Bekannterweise ist es vor der Installation der Windows Updates notwendig, dass Antivirus Software von Drittherstellern zunächst signalisiert, dass es mit den Updates kompatibel ist, um Probleme zu vermeiden.

Ein offizielles Statement von Bitdefender für Business Anwender, die die Kompatibilität bestätigt, findet man hier (in Englisch), die Seite für Privatanwender führt aktuell zu einem HTTP 500-Fehler. Dennoch lehne ich mich nicht zu weit aus dem Fenster, wenn ich sage, dass Bitdefender jetzt Kompatibilität signalisiert und eventuell notwendige Windows Updates zur Prozessor-Problematik kommen sollten, da diese heute bei mir und sicherlich auch anderen installiert wurden.

Das Windows 10 Update beinhaltet dabei auch weitere Fixes, auch Security Updates. Angesichts der unklaren Lage wie problematisch die Prozessorfehler in Bezug auf Sicherheit werden, empfiehlt es sich, diese und kommende Windows Updates umgehend zu installieren. Ebenso sollte man seine Browser und andere sicherheitsrelevante Programme, von E-Mail bis Office regelmäßig aktualisieren, denn dem Updatemanagement kommt jetzt eine besondere Bedeutung zu.

Außer die Updates zu installieren, was normalerweise automatisch geschieht, muss man als Bitdefender Anwender ansonsten nicht selber machen. Sollte man seine automatischen Bitdefender Updates aber deaktiviert haben, so sollte man Updates mindestens manuell installieren, damit die Windows Updates installiert werden können. Generell sollte man aber Bitdefender Updates nicht vollständig deaktivieren, da nur mit Updates die aktuellste Sicherheit gewährleistet ist.

Internet Security Lösungen für Firmen im Dauertest, Bitdefender mit 100% Erkennung

AV-Test hat 14 bekannte Internet Security Lösungen für Firmen einem 4 monatigen Dauertest unterzogen. Im Testzeitraum Juli bis Oktober 2017 mussten sich die Internet Security Firmenlösungen bei 20590 bereits bekannten Schadprogrammen verschiedenere Art (Backdoors, Bots, Viren, Trojanern, Würmern, Downloadern, Droppern oder Password-Stealern, ….) aus dem AV-TEST-Referenz-Set und 400 bisher noch unbekannten Schadprogrammen beim Real-Word-Test beweisen.

Die einzelnen Softwareprodukte wurden dabei nach Empfehlung der Hersteller installiert und eingerichtet, die Programme durften sich im Testzeitraum aber aktualisieren und ihre jeweilige Sicherheitscloud nutzen.

Die Details zum Test und wie die einzelnen Sets von Schadsoftware zusammengesetzt wurden kann man in dem Artikel Dauertest: Schutzwirkung von Firmenlösungen im Fokus auf der AV-Test Seite nachlesen.

Top abgeschnitten haben bei den Internet Security Lösungen für Firmen:

Bitdefender, Kaspersky Lab mit zwei Produktversionen und Symantec mit zwei Versionen haben dabei über 4 Monate hinweg ohne Ausnahme jeden Schädling erkannt, also 100% Erkennungsrate und damit eine Top Sicherheit.

Sehr gut abgeschnitten haben auch McAfee und Trend Micro, die eine Schadsoftware nicht erkannt haben, F-Secure konnte 5 Angreifer nicht erkennen. G Data und Seqrite konnten bereits 21 bzw. 22 Schadprogramme nicht erkennen. Microsoft System Center Endpoint Protection 51, Sophos 107 und die Avast Lösung 190, ein Produkt von Palo Alto Networks gar 287 Angriffe.

Da Unternehmen zunehmend in den Fokus von Schadsoftware geraten, vor allem auch Ransomware zunehmend auf Firmen abzielt, ist die Installation einer sehr sicheren Internet Sicherheitslösung unverzichtbar. Die Internet Security Lösung ist dabei ein zentraler Baustein, aber nicht der einzige in einem Gesamtkonzept. Das Gesamtkonzept sollte mindestens auch Back-up – Lösungen, ein Notfallmanagement mit klaren Verantwortlichkeiten und Richtlinien für Cyberattacken, ein Software Update-Management und natürlich auch Sicherheitsrichtlinien für Personal beinhalten.

Mehr Infos zur sehr guten Internet Security Lösung von Bitdefender für Firmen finden Interessierte hier

Meltdown und Spectre: wenn der Prozessor das Risiko ist

Meltdown und Spectre geistern um in der IT-Landschaft, Supergau in der IT-Welt – so die Schlagzeilen. Nüchtern betrachtet wird ein Feature zum Risikofaktor. Durch einen Designfehler erlauben die beiden Probleme Kernschmelze und Schreckgespenst es, dass eigentlich nicht – privilegierte Prozesse Zugriff auf Speicherbereiche erhalten können, was eigentlich nur dem Betriebssystem vorbehalten ist. Auf diesem Weg können sich Programme theoretisch Zugriff auf Daten, auch Passwörter und ähnliches, verschaffen. Technisch sehr gut beschrieben, findet man die Problematik in diesem Artikel auf ZDNet. Die Technik dahinter wird die meisten Anwender aber nur bedingt interessieren, sondern nur, wie sie sich schützen können.

Sicherheitsrisiko in der Hardware

Anders als bei Schadsoftware geht es hier direkt um den Kern der Maschine, eben der Hardware als solches und genau die lässt sich so ja nicht reparieren bzw. anpassen. Theoretisch aber müsste man ihn, also den Prozessor, austauschen. Ging man zunächst davon aus, dass nur Intel Prozessoren betroffen, so betreffen Teilbereiche wohl auch AMD und ARM Prozessoren, wenn auch nur in Teilbereichen.

Als Anwender gibt es nichts, was man aktiv tun kann. Einzig und alleine Softwarelösungen in Form von Betriebssystem Updates können hier helfen. Dies geschieht auch bereits sowohl bei Linux als auch bei Windows. So rollt Microsoft erste Updates bereits aus, auch wenn diese wohl noch nicht an alle Geräte verteilt werden.

Nach Industrieangaben gibt es bis jetzt noch keine bekannten Fälle, dass die Schwachstellen ausgenutzt wurden, allerdings haben wohl mehrere Stellen das Problem mehr oder weniger zeitgleich entdeckt, was nach diesem Artikel im Spiegel zumindest Sorge bereiten sollte.

Beunruhigend und auch Performance-technisch möglicherweise ein Problem, denn die Updates sollen die Maschinen verlangsamen, besonders in virtuellen Umgebungen. Bis jetzt haben sich wohl Befürchtungen von bis zu 30% nicht generell bewahrheitet, aber dies wird letztlich erst der Masseneinsatz zeigen.

Größtes Problem auf Dauer: Android – basierte Hardware ohne Security Fixes

Das größte Problem, da ja auch wohl ARM Prozessoren betroffen sind, dürften langfristig Android – basierte Geräte ohne Security Fixes sein. Hier zeigt sich wieder mal die Schwachstelle von Android: da es hier keine Hardware – übergreifenden Lösungen für solche Probleme wie bei Microsoft oder Apple üblich gibt, sondern es meist den Herstellern überlassen bleibt, wird die Problematik auch auf vielen dieser Geräte langfristig erhalten bleiben. Viele Smartphone und Tablet PCs werden wohl nie ein Update sehen, da sich keiner verantwortlich fühlt.

Problematisch ist, dass Antivirus – Software an dieser Stelle, zumindest nicht vorausschauend, helfen kann, da sich ein Programm, welches die Prozessorschwachstellen ausnutzt nicht besonders auffällig verhalten würde. Nur nachdem eine Schadsoftware bekannt wäre, könnte man diese erkennen. Normale Schadsoftware kann Bitdefender auf Basis von erkannten Verhaltensmustern in der Regel auch dann erkennen, wenn diese noch nicht bekannt ist. Beim Prozessorproblem dürfte dies schwierig bis unmöglich sein, was ich aber jetzt nicht abschließend beantworten kann.

Updates installieren, aber nicht erzwingen

Das einzige, was Anwender aktuell machen können, ist angebotene Windows Updates, aber auch Browser Updates und andere Updates für sensible Software unbedingt zu installieren. Andererseits sollte man die Updates aber auch nicht erzwingen, wenn noch nicht angeboten, da ein nicht für ein System freigegebenes Update Probleme machen könnte. Also warten, bis offizielle Updates bereitgestellt werden.

Update 08.01.2018: Bitdefender hat übrigens mittlerweile signalisiert, dass es mit den Windows Updates kompatibel ist, sodass entsprechende Windows Updates, die die Prozessorlücke schließen oder zumindest das Risiko reduzieren sollen, installiert werden können (und sollte). Siehe dazu auch meinen Artikel hier.

Aktuell ist das Problem in seiner Gänze und Auswirkung noch unübersichtlich, nicht zuletzt, weil sich die Hersteller in „Schadensbegrenzung“ üben. Letztlich geht mindestens ein gehöriges Maß an Vertrauen in die Welt IT damit verloren. Wie die meisten GAUS, wird aber auch dieser irgendwann vergessen sein.

Neues Bitdefender Angebot: 39 Euro auf alles mit 5 Geräten (Aktion)

Bitdefender bietet mit seiner neuen Kampagne 39 Euro auf alles mit jeweils 5 Geräten und 1 Jahr Schutz eine neue attraktive Kampagne an, welche bis 18.01.2018 läuft. Dafür bekommt man eine der aktuell besten Internet Security Lösungen auf dem Markt und man kann bis zu 31 Euro sparen. Mit jeder der 3 Alternativen kann man für nur 39 Euro jeweils gleich 5 Geräte gleichzeitig gegen Ransomware, Viren, Trojaner, Phishing usw. schützen.

Bitdefender erzielt in Tests renommierter Prüfinstitute und bekannter Fachzeitungen regelmäßig hervorragende Bewertungen und belegt immer einer der Top Platzierung, oftmals ist es sogar Testsieger. Bitdefender bietet darüber hinaus einen ausgefeilten mehrstufigen Schutz gegen Ransomware. Dazu bietet es aber auch weitere Schutzebenen wie Angriffsüberwachung und Erkennung, eine intelligente KI-basierte Erkennung von auch bisher unbekannten Bedrohungen, Schutz der Privatsphäre inkl. Webcam Schutz (ab Version Bitdefender Internet Security MultiDevice 2018), eine ausgereifte 2-Wege Firewall, Passwort-Verwaltung,einen Browser für sichere Finanz-Transaktionen, einen Echtzeitschutz beim Surfen und viele weitere Hilfsmittel und Schutzmechanismen, um möglichst sicher das Internet ohne Folgen nutzen zu können. Bitdefender hat dabei seine Fähigkeiten in vielen Tests, auch Langzeittests bereits mehrfach eindrucksvoll unter Beweis gestellt.. Die einfache Installation und der automatische sofortige Schutz macht Bitdefender dabei auch für etwas weniger versierte Anwender im Bereich PC&Co zu einer sehr guten Wahl.

Hier das neue Bitdefender Angebot: 39 Euro auf alles mit 5 Geräten im Überblick:

Bitdefender Total Security MultiDevice 2018 Angebot:
5 Geräte und 1 Jahr: € 69,99
Bitdefender-Aktion: 5 Geräte und 1 Jahr: € 39
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Preisersparnis: satte 31€

Bitdefender Internet Security MultiDevice 2018 Angebot:
5 PCs und 1 Jahr: € 64,99
Bitdefender-Aktion: 5 PCs und 1 Jahr: € 39
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Preisersparnis: satte 26€

Bitdefender AntiVirus Plus 2018 Angebot:
5 PCs und 1 Jahr: € 54,99
Bitdefender-Aktion: 5 PCs und 1 Jahr: € 39
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Preisersparnis: satte 16€

Persönliche Empfehlung: Mindestens zu Bitdefender Internet Security MultiDevice 2018 greifen, da man hier eine umfassende Lösung bekommt. Bitdefender Total Security MultiDevice 2018  und Total Security MultiDevice 2018 Angebot beinhalten neben Schutz für Windows auch Schutzlösungen für Mac und Android, Total Security sogar zusätzlich für Hardware mit iOS. Wie man seine Lizenzen dann verteilt, bleibt dem Anwender überlassen.

Alle Infos zum neuen Bitdefender Angebot bekommt man hier »

Microsofts Windows-Defender ATP bekommt Bitdefender Antimalware Advanced Threat Defense

Microsoft und Bitdefender haben eine Zusammenarbeit im Bereich Sicherheit vereinbart. Dabei geht es primär um eine Integration von Bitdefender GravityZone Cloud und Windows Defender ATP und hier für Systeme, die unter Mac und Linux Systemen laufen. Durch die Integration der Security-Lösungen für Mac und Linux in die Management-Konsole von Microsofts Windows-Defender ATP haben Unternehmenskunden die Möglichkeit Mac-Geräte und Linux-Endpoints neben Windows Geräten über nur eine Management-Konsole nicht zu administrieren. Gleichzeitig  erhält man einen umfassenden Geräte- und systemübergreifenden Einblick in die aktuelle Bedrohungslage , sofern notwendig, detaillierten Hinweisen welches Gerät, welche Bedrohung, welcher Nutzer… betroffen ist.

Kurzum: Die anerkannten Bitdefender Endpoint Lösungen für Mac- und Linuxsysteme wurden in die Windows Defender ATP Lösung für Unternehmen hinzugefügt, sodass Administratoren mit einem Blick die Sicherheitslage in heterogenen Systemlandschaften im Blick haben und natürlich auch einheitlich administrieren können.

Dank der hohen Qualität der Bitdefender Sicherheitslösungen ist dies eine erhebliche Aufwertung für Windows Defender ATP und für Bitdefender natürlich ein Kompliment, was die Qualität dieser Sicherheitslösung unterstreicht.

Ransomware Ordinypt : Vorsicht vor bösartigen angeblichen PDF-Dokumenten in E-Mails

Die Ransomware Ordinypt ist nur eine von vielen Ransomware Varianten, welche es gibt. Ordinypt sind insofern etwas besonders, da es laut einem Artikel hier im G Data Security Blog gezielt auf deutsche Benutzer ausgerichtet ist. Zudem ist es in Delphi entwickelt, einer Programmiersprache, die zwar ein Klassiker ist, aber eher selten für Ransomware Entwicklung genutzt wird.

Ist ein System betroffen, so erscheint die Lösegeldforderung in wohl perfekten Deutsch und es wird eine immer neue Bitcoin Adresse zum Bezahlen der Forderung generiert. Auch diese Vorgehensweise soll wohl nicht wirklich typisch sein.

Die Ransomware wird, wie so viele per E-Mail Anhang verschickt. In diesem Falle tarnt sie sich als angebliche Bewerbung mit einer angeblichen PDF als Anhang. Wer nicht gerade ein Unternehmen führt oder in einer Personalabteilung arbeitet, wird dies vermutlich ohnehin ignorieren. Schaut man genauer hin, so enthält der vermeintliche Anhang kein Dokument mit der Endung .PDF, sondern mit der Endung .PDF.EXE, was auf eine ausführbare Datei hindeutet.

Hieraus kann man lernen, dass es immer wichtig ist, genau hinzuschauen, ob der Anhang wirklich ist, was er vorgibt. Selbst wenn ein PDF Symbol vorhanden sein sollte, sollte man immer genau auf die Endung achten. Dies alleine reicht aber immer noch nicht, sinnvollerweise sollte man, wenn die Datei theoretisch von Interesse sein sollte, diese zunächst speichern und dann mit einem Virenscanner prüfen.

Gute Internet Sicherheitsprogramme wie G Data oder Bitdefender prüfen aber meist ohnehin automatisch im Hintergrund und  erkennen so Bedrohungen frühzeitig. Auch wird die Ausführung von Programmen, die Schadsoftware enthalten, normalerweise geblockt.

So auch in diesen Fall, denn wer Programme wie G Data, Bitdefender, Avira und Co installiert hat, der ist auf der sicheren Seite, denn diese erkennen in der Regel Ransomware Programme auf Basis verschiedener Techniken selbst dann, wenn diese bisher unbekannt war.

Trotzdem sollte man sich nie auf Software alleine verlassen, sondern immer genau hinschauen, was man denn wirklich speichert und was man wirklich ausführt. Nicht alles ist PDF, was so tut.

Wie G Data in seinem Artikel weiter ausführt, ist Ordinypt sogar besonders fies, denn es verschlüsselt nicht nur, sondern vernichtet auch Dateien. Selbst wenn man zahlt, wären die Daten weg.

Also: Gute Internet Schutz Programme installieren und mit allem, was über die Leitung kommt, auch wenn es noch so glaubwürdig erscheint, vorsichtig sein und genau hinschauen.  Wie im Leben allgemein, gilt auch hier: Nicht alles ist wie es scheint…

Bitdefender 2018 verfügbar

Bitdefender hat seine Anti-Virus und Internet Security Lösung auf Version 2018 aktualisiert. Die neue Version Bitdefender 2018 bietet dabei noch mehr Schutz, so etwa durch den neu entwickelten mehrstufigen Schutz gegen Ransomware. Der Schutz wird ergänzt durch ein neues Modul, um Verhaltensauffälligkeiten zu erkennen und zu blockieren. Das neue Modul Advanced Threats ermöglicht es Bitdefender, Verhaltensauffälligkeiten zu erkennen und zu blockieren, darunter auch neue und bisher nicht bekannte Bedrohungen. Mit Real Time Protection wiederum kann Bitdefender bereits bekannte Bedrohungen sofort stoppen. Das Safe Files Feature ist ein zusätzlicher Schutzmechanismus, der den unerlaubten Zugriff auf sensible Dateien vorbeugt.

Durch die Kombination der verschiedenen Schutzschilde und Schutzschichten bietet Bitdefender 2018 damit einen herausragenden Schutz sowohl gegen bekannte als auch gegen bisher unbekannte Bedrohungen.

Bitdefender 2018 mit Webcam Schutz

Bitdefender 2018 bietet darüber hinaus mit Webcam Protection (ab Version Bitdefender Internet Security Multi Device 2018) jetzt auch eine Funktion, die den Anwender vor dem Ausspionieren mittels Webcam schützt. Die Firewall wurde neu gestaltet und ermöglicht es komfortabel auch technisch weniger erfahrenen Anwendern, wichtige Sicherheitsfunktionen zu verwenden. Account Privacy wiederum überprüft, ob E-Mail-Konten bereits kompromittiert sind und für Angriffe oder Erpressungen verwendet werden.

Bitdefender 2018 ist damit ein sehr empfehlenswertes Update für alle bereits aktiven Anwender. Hat man bereits ein laufendes Bitdefender Abo, kann man die 2017er Version einfach und kostenlos auf den neuesten Stand bringen.

Neueinsteiger wiederum kann man die vielfach ausgezeichnete Internet Security, welche in der 2018er Version noch einmal verbessert wurde, nur ans Herz legen. Sowohl Neueinsteiger als auch Verlängerer können dabei von den attraktiven aktuellen Bitdefender Angeboten Gebrauch machen, um eine sehr gute Internet Security Software zu einem guten Preis zu bekommen.

Wie man 1 Extra Jahr Internet Schutz mit Bitdefender gratis bekommt

Bitdefender bietet einen hervorragenden Schutz gegen Ransomware, Malware, Viren, Trojaner – so gut, dass die Antivirus  / Internet Sicherheits Software regelmäßig Auszeichnungen bei Vergleichstests absahnt. Grund genug diese sehr gute Antivirus Software zu kaufen, trotzdem spart man natürlich auch gerne, was ja nur zu verständlich ist.

Es gibt nun eine Möglichkeit, wie man sich ein Jahr Bitdefender Laufzeit und damit auch Updates extra und gratis sichern kann, wobei es nur eine kleine Einschränkung gibt, denn es setzt voraus, dass sie überzeugt sind, dass Sie Bitdefender zum Schutz ihrer Computer einsetzen möchten, wofür es an sich ja genug Gründe gibt.

So bekommen Sie ein zusätzliches Jahr Gratis Schutz extra:

1. Wählen Sie einfach Ihr Wunschprodukt aus der Classic Line (Bitdefender Antivirus Plus 2016, Bitdefender Internet Security 2016, Bitdefender Total Security 2016)

2. Wählen Sie dann Sie sind noch unschlüssig? HIER GEHT’S ZUR 30-TÄGIGEN TESTVERSION.

3. Wählt man dies an, so bekommt man die Option: „Spezielles Angebot, wenn Sie jetzt handeln“: Für 1 Jahr kaufen und ein weiteres Jahr kostenlos dazubekommen. Schon bekommt man ein Jahr Bitdefender gratis dazu oder anders ausgedrückt: 1 Jahr zahlen, 2 Jahre besten Internet Schutz bekommen.

Natürlich müssen Sie dann auf die 30-tägige Testperiode verzichten, aber dafür spart man ja auch gut 50% und Bitdefender ist m.E. so gut, dass man diesen Schritt ruhig riskieren kann.

> Hier findet man die Bitdefender Classic Line Produkte, welche für die oben erwähnte Möglichkeit 1 Jahr Gratis Schutz extra bekommen qualifizieren: Bitdefender Antivirus Plus 2016, Bitdefender Internet Security 2016, Bitdefender Total Security 2016)

Update: den oben aufgezeigten Umweg kann man sich sparen, denn wir können unseren Lesern auf dieser Aktionsseite 1 Jahr Bitdefender bezahlen, 2 Jahre Schutz bekommen jetzt auch den einfachen und direkten Weg zu einem 1 Jahr Bitdefender Gratis ohne Umwege ermöglichen.

Neues Bitdefender Internet Security 2016 und Bitdefender Total Security MultiDevice 2016 Angebot

Bitdefender hat im Februar 2016 neue Angebote aufgelegt, die das sehr gute Antivirus Programm noch attraktiver machen. So spart man beim Kauf von Bitdefender Internet Security 2016 und Bitdefender Total Security MultiDevice 2016 aktuell ganze 20 Euro.

Angebotspreise Bitdefender Bitdefender Internet Security 2016 und Bitdefender Total Security MultiDevice 2016:

  • Bitdefender Internet Security 2016: Aktionspreis: 39,95 statt 59,95 Euro
  • Bitdefender Total Security MultiDevice 2016: 59,95 statt 79,95.

Die Lizenz gilt jeweils für 3 Geräte inklusive 1 Jahr Updates bzw. für 5 Geräte bei Bitdefender Total Security MultiDevice 2016.

Welche Bitdefender Version im Angebot sollte man wählen?

  • Bitdefender Internet Security 2016 reicht für alle, die nur Windows Geräte schützen möchten, ob Notebooks, Desktop PC, Tablet, 2in1 Devices.
  • Bitdefender Total Security MultiDevice 2016 ist dagegen die optimale Bitdefender Edition für alle, die neben Windows Geräten auch Mac- & Android-Geräte  wie Smartphones und Tablet PCs schützen möchten.

Bewertung des neuen Bitdefender Angebotes

Ein sehr gutes Angebot für eine sehr gute Internet Security / Antivirus Lösung, die nicht umsonst regelmäßig Auszeichnungen erhält und sehr oft sogar Testsieger ist und eines besten Optionen ist, um Notebooks und Co so sicher wie möglich vor Internet Bedrohungen zu schützen.

Zum Aktionsangebot: Bis zu 30% Rabatt für Bitdefender Internet Security 2016 und Bitdefender Total Security MultiDevice 2016